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Der große Fragebogen für Rückenprobleme und Risiken

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Im Rahmen des Projektes Rückenfit hat die Deutsche BKK gemeinsam mit der Deutschen Post AG, der Deutschen Telekom AG und der Unfallkasse Post und Telekom den RückenCheck im Betrieb entwickelt. Der Fragebogen zum RückenCheck basiert auf einem Test, den das Institut für Sozialmedizin der Universität Lübeck für die Bertelsmann Stiftung entwickelt hat. Mit dem Fragebogen haben Sie die Möglichkeit, Hinweise zu Rückenproblemen und Risiken zu bekommen.

Rückenschmerzen sind natürlich in erster Linie ausgesprochen lästig für die Betroffenen. Sie , belasten aber auch Kollegen und Familie, die letztendlich mitleiden oder zusätzliche Aufgaben übernehmen müssen, um die Betroffenen zu entlasten. Rückenbeschwerden stehen zwar ganz oben auf der Krankheitsliste, aber nur bei einem sehr kleinen Teil (weniger als 10% der Betroffenen) lässt sich eine eindeutige Ursache für die Beschwerden erkennen.

Der weitaus größte Teil der Beschwerden kommt "wie aus heiterem Himmel" und verschwindet auch wieder dorthin, ohne Schäden zu hinterlassen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass vier Wochen nach einer akuten Rückenschmerzattacke ("Hexenschuss") über 90% der Betroffenen wieder "fit" sind.

Allerdings gibt es Menschen, die vermehrt mit Rückenproblemen zu tun haben. Sei es, dass sie immer wieder Episoden von Rückenbeschwerden erleben oder dass die Beschwerden dazu neigen sich "festzusetzen".

Auch wenn man in diesen Fällen meistens keine eindeutigen "Verursacher" der Beschwerden erkennen kann, so gibt es doch Warnsignale, die darauf hinweisen, dass es Menschen gibt , die stärker zu wiederholten oder dauerhaften Beschwerden neigen als andere. .

Für den RückenCheck haben wir einen Fragebogen entwickelt, er dient dazu, diese Warnsignale abzufragen. Lassen Sie sich bei der Beantwortung der Fragen nicht irritieren - viele der hier abgefragten Dinge haben auf den ersten Blick nichts mit Rückenschmerzen zu tun - andere, die Sie schon immer für Ihre Beschwerden verantwortlich gemacht haben, fehlen vielleicht. Nachdem Sie alle Fragen beantwortet haben, erhalten Sie direkt eine Risikoeinschätzung und vielleicht auch die Empfehlung Ihren Hausarzt aufzusuchen, um eine genauere Untersuchung vornehmen zu lassen.

Das Beste aber ist: sind die Warnsignale erst einmal erkannt, können Sie eine ganze Menge tun, um der Entwicklung von Beschwerden entgegenzuwirken.

Nehmen Sie Ihre Gesundheit in die Hand!



Es sind 24 Fragen in dieser Umfrage.

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Wie entstehen eigentlich Rückenschmerzen?

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